Bereits die alten Römer banden sich ein Tuch um den Hals. Das “”Focale”" diente ihnen als Taschentuch und Kälteschutz in einem. Zum Vorläufer der Krawatte kann auch die Spitzenkrawatte des 17. Jahrhunderts gezählt werden. Sie stand für märchenhaften Reichtum. Ein Jahrhundert später wurde in Amerika die “”Bandanna”" kreiert. Jenseits des großen Teichs wand sich der amerikanische Gentleman von Welt das gemusterte Tuch mehrmals um den Hals, um es mit einer Schleife zu schließen. Beaus und Dandys in Europa entwickelten diese Mode weiter.
Zum unmittelbaren Vorläufer unserer heutigen Krawatte wie auch der Unternehmenskrawatte wurden jedoch die ersten Schul- und Clubkrawatten altehrwürdiger englischer Universitäten und anderer Institutionen des britischen Empires. Ihre Mitglieder präsentierten sich im einheitlichen Design ihres Colleges, ihres Clubs oder ihrer Schule. Die “”sprechenden”" Farben ihrer Krawatte signalisierten allen Zeitgenossen: Wir haben es geschafft, wir gehören zur besseren Gesellschaft.
Auch die Unternehmenskrawatten von www.alta-seta.de unserer Tage setzen auf die Idee des traditionellen Corporate Design. Farben, Mustern und Materialien sind hier keine Grenzen gesetzt. Es kommt allein auf das Image des Unternehmens an: ob in den klassischen Businessfarben oder im Streifen-Look, ob mit oder ohne Logo als Digital- oder Siebdruck, ob in Polyester oder Seide. Fast alles ist möglich. Dabei gilt sicher die bewährte Regel, dass im Zweifel weniger mehr ist. Ein hochwertiges Design in Verbindung mit erstklassigen Stoffen verfehlt seine professionelle Wirkung nie. In jedem Fall sind solche Krawatten ein kleines, aber unentbehrliches und wirkungsvolles Accessoire. Denn sie erfüllen gleich zwei Funktionen: Sie stärken die Corporate Identity im Unternehmen. Als Medium textiler Werbung kommunizieren sie darüber hinaus das Image des Unternehmens nach außen.
Karin Hartewig”
