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Lagerhaltung im Lohnverguss

November 25th, 2008 · No Comments

Arbeitet man mit seinem Unternehmen im Lohnverguss, muss man nicht nur seine Maschinen, sondern auch seine Lagerhaltung den Anforderungen seiner Kunden anpassen. Es darf kein Mangel an Zubehör entstehen, sodass ein Kundenauftrag nicht pünktlich erledigt werden kann, weil ein Material erst besorgt werden muss. Jeder Mitarbeiter in der Firma muss ein Auge auf Lagerbestände haben; zum einen was die verarbeiteten Materialien betrifft, und zum anderen, was Ersatzteile für die Maschinen angeht.

Im Lohnverguss, wie auch im betriebsinternen Verguss benötigt man verschiedene besondere Materialien, um die Arbeiten durchführen zu können. Natürlich muss ein grundbestand immer vorhanden sein, doch die verschiedenen Stoffe, wie Silikone, PU Materialien und Harze müssen auch nach der Auftragslage angepasst eingekauft werden. Wenn also ein Unternehmen einen Lohnverguss in Auftrag gibt, muss das Lager dahin gehend optimiert werden.

Kommt ein Großauftrag, in dem ein bestimmter Zustand eines Epoxy Harzes verlangt ist, müssen die Mitarbeiter im Lohnverguss alle wichtigen Komponenten hierfür besorgen. Werden beispielsweise Härter benötigt, so sind auch diese chemischen Bestandteile auf die Liste für die Prüfung des Lagers und einen eventuellen Nachkauf zu setzen. Eine logische und erfahrungsgemäße Mengenschätzung sollte natürlich hier aufgestellt werden, um die Einnahmen- und Ausgabenrelevanz im Gleichgewicht zu halten.

In vielen, vor allem größeren Firmen gibt es eigens Lageristen, die diese Arbeit übernehmen. Sie sind verantwortlich dafür, dass immer alle benötigten Artikel für den Lohnverguss auf Lager sind. Die Informationen über bevorstehende Aufträge bekommen sie selbstverständlich mitgeteilt, sodass sie bei den jeweiligen Zulieferern frühzeitig und in ausreichender Menge bestellen können. Stimmt das Lager, kann die Arbeit florieren.